Klimaschutz

Hier könnte unser Marketing-Slogan stehen. Tut es aber nicht.

Warum es diese Seite dann gibt? Wir nehmen den Klimawandel und unsere Verantwortung ernst und wollen:

  • über unsere Fortschritte in Sachen Klimaschutz transparent informieren.
  • nützliche Informationen rund um unsere Produkte und Zertifikate geben.
  • natürlich die einschlägigen Vorteile unserer Tonbaustoffe kommunizieren. Aber wir geben auch Einblicke in die Optimierungspotenziale, an denen wir bei Wienerberger derzeit arbeiten.

Der natürliche Baustoff Ton

Die erdig, warme Masse

Eine Ode an den Ton: Verschmierte Hände, eine glitschige Masse, die sich zu allen möglichen Formen biegen lässt und dabei der leicht muffige Geruch. Kleine krümelige Stellen, die wie bei einem Pizzateig durch den Kontakt mit der Luft hart geworden sind und eine Vorausschau auf den späteren Zustand geben. All das sind sinnlich, kindliche Erinnerungen an einen der wichtigsten Rohstoffe der Baustoffindustrie.

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Optimierungspotenziale in der Produktion

Von Brennöfen und Prozessemissionen

Es ist nicht alles gut, was lange brennt. Das wissen wir schon lange. Unser Rohstoff Ton wird aber erst durch den Brennprozess als Baustoff einsetzbar und genau das macht ihn zu einem der langlebigsten überhaupt. 

Woran also sparen? Kurz gesagt: Die Emissionen beim Brennen und die Optimierung im Brenn- und Trocknungsprozess. Den aktuellen Status Quo gibt es in der Langfassung.

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Unsere drei Umweltsäulen für weniger CO₂

Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität

Das Klima verändert sich. Bauen, Wohnen und der Einsatz von Materialien auch. Immer höher werden die Ansprüche an klimaneutrale Produkte und einen nachhaltigen Produktionsprozess. Wir sind uns unserer Verantwortung als Bauproduktehersteller bewusst und haben deshalb ein Nachhaltigkeitsprogramm entwickelt, das auf drei Umweltsäulen basiert. Neben der Senkung von CO2-Emissionen umfasst es ambitionierte Ziele für Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft und Biodiversität. 

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Das schlummernde Recycling-Potenzial

Aus Alt mach Neu

Abbruchhäuser rückbauen und Materialien wiederverwenden? Was schön klingt, ist gar nicht mal so einfach. Das Potenzial schlummert da schon eher in der Rückführung in den Materialkreislauf. Deutsche Deponien bestehen überwiegend aus Bauschutt. Von jährlich knapp 215 Millionen Tonnen mineralischer Bauabfälle entfallen etwa 10 Millionen Tonnen auf Abbruchziegel. Grund genug, mal genauer hinzuschauen.

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Auf kurzem Wege

Ich packe meinen Transportrucksack...

...und nehme mit: Umwelteinwirkungen durch den Transport wie Dieselverbrauch und Emissionen eines Lkw, Herstellung, Betrieb und Entsorgung desgleichen und auch der Verschleiß und die Instandhaltung von Infrastruktur wie Straßen oder Brücken. Klingt viel und das ist es auch. Deshalb produzieren wir unsere Ziegel regional und sorgen durch ein dichtes Netz an Werken dafür, dass vom Werk bis zur Baustelle nur geringe Wege zurückgelegt werden.

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Ziegel-Historie: 8.000 v. Chr. bis heute

Die Entwicklung des Ziegels

Zieglein, Zieglein an der Wand, du bist der Älteste im ganzen Land. Schon 8.000 v. Chr. wurden die ersten handgeformten Ziegel hergestellt. Damit sind sie ein echtes Urgestein unter den Baustoffen, dessen Brennprozess die damals lebenden Menschen vor ganz schöne Herausforderungen gestellt hat. Wie sich die Herstellungs- und Fertigungsprozesse seither entwickelt haben, haben wir graphisch übersichtlich zusammengefasst.

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