Processing PFZ Planfüllziegel

Verarbeitung Poroton-Planfüllziegel

Die hohen Schallschutzwerte machen das Planfüllziegel-System zum idealen Ziegel für Schalldämmwände. Hier finden Sie die Vorteile des PFZ-T, eine Schritt für Schritt Verarbeitungsanleitung sowie weitere spannende Infos.

Die hohen Schallschutzwerte machen das Planfüllziegel-System zum idealen Ziegel für Schalldämmwände. Dies trifft insbesondere für den Bereich von Wohnungstrennwänden, Reihenhaustrennwänden sowie Trennwänden zu Fluren oder Treppenhäusern zu.

Beim PFZ-T werden die Ziegel im wirtschaftlichen Dünnbettverfahren versetzt. Dann wird die Wand in einem Betoniervorgang geschosshoch verfüllt.  Sinnvollerweise erfolgt die Verfüllung mit Beton zeitgleich mit dem Betonieren der Decke.

 

Die Vorteile des PFZ-T

  • Guter Schallschutz vereint mit den Vorteilen des Planziegel-Systems.
  • Schnell und einfach!
  • Der ideale Ziegel für schlanke, wirtschaftliche und schalldämmende Wände zwischen Wohnungen, in Treppenhäusern, in Wirtschaftsbauten und bei verdichteter Bebauung in Innenstädten.
  • Verbesserte Bauqualität bei Minimierung der Wandbaukosten.
Mehr Informationen zur Verarbeitung von Poroton-Planfüllziegeln

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Schritt für Schritt

Anlegen der ersten Schicht

1. Schritt

 

Die erste Schicht wird exakt lot- und waagerecht in herkömmlichem Mörtel versetzt. Damit werden Unebenheiten der Decke ausgeglichen. 
  
Einfacher, noch präziser und viel schneller geht das Setzen der ersten Ziegelschicht mit dem Justierboy.

Erstellen der Wand mit Dünnbettmörtel

2. Schritt

 

Nachdem die erste Schicht auf Mörtel versetzt ist, wird nicht verfüllt, sondern in Dünnbettverfahren die Wand in ihrer gesamten Höhe erstellt.

Dazu wird der Poroton-Dünnbettmörtel mit dem Quirl im Eimer angerührt und in die VD-Mörtelrolle gefüllt. Mit der Mörtelrolle wird dann der genau dosierte Dünnbettmörtel auf die Stege der versetzten Planziegel aufgetragen. Alternativ können die Ziegel auch in den Dünnbettmörtel einzeln getaucht werden.

Versetzen der Planfüllziegel

3. Schritt

 

Jetzt werden die PFZ-T versetzt. Die Stoßfugen passen exakt in Nut und Feder zusammen. Das ergibt ein homogenes Mauerwerk, fast ohne Mörtelfugen.

Wandanschluss durch Stumpfstoßtechnik

4. Schritt

 

Der Wandanschluss erfolgt durch Stumpfstoßtechnik. Die speziellen Flachstahlanker werden bereits beim Mauern der Anschlusswände z.B. Außenwand eingesetzt.

Verfüllen mit Beton

5. Schritt

 

Zum Schluß wird die fertige Schallschutzwand in einem Arbeitsgang geschoßhoch verfüllt. Idealerweise mit dem Gießen der aufliegenden Decke.

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