Tana Meyer

Wie lange sind Sie schon bei Wienerberger?
„Ich habe vor circa einem Jahr angefangen.“

Was sind Ihre Aufgaben? Was machen Sie tagtäglich?
„Meine Aufgaben variieren von Abteilung zu Abteilung, von Monat zu Monat, in einem kontinuierlichen Rhythmus. So sind die Aufgaben sehr vielfältig und es wird nicht langweilig.“

Können Sie sich noch erinnern, warum Sie zu Wienerberger gekommen sind?
„Bei der Suche nach einer passenden Ausbildungsstelle als Industriekauffrau bin ich auf die Firma Wienerberger aufmerksam geworden. Das Unternehmen hat eine sehr gute Größe für eine Ausbildung und kann einem alle Bereiche und Förderungen eigenständig anbieten, sodass dafür kein Praktikumsbesuch in anderen Unternehmen notwendig ist. Dennoch ist es möglich, in alle Bereiche einen Blick zu werfen und viele Leute persönlich kennenzulernen. Sein eigenes Arbeitsergebnis kann man daher auch im Nachhinein betrachten. Gerade der Aspekt in der Baubranche, aus natürlichen Rohstoffen ein schönes und nachhaltiges Endprodukt für Generationen zu produzieren, überzeugt mich. Auch die zahlreichen Angebote zur Weiterentwicklung – zum Beispiel der Wienerberger Trainingskatalog – haben mich überzeugt.“

Warum und in welchen Momenten merken Sie, dass Wienerberger Ton angebend in der Branche ist?
„Bei Werksbesuchen, bei denen man das Ausmaß und die Umschlagshäufigkeit der Lager zu sehen bekommt. Ebenfalls im Vertrieb: bei der Vielzahl an Bestellungen aus unterschiedlichsten Regionen.“

Was gefällt Ihnen hier besonders gut?
Der sehr nette Umgangston. Die vielfältigen und eigenständigen Aufgaben."

Für welche Ausbildung haben Sie sich entschieden?
„Ich habe die Ausbildung zur Industriekauffrau bei Wienerberger begonnen.“

Macht die Ausbildung Spaß? Was gefällt Ihnen am meisten?
„Die Ausbildung macht mir Spaß. Die Ausbildung ist gut geplant, sodass ein Durchlauf durch alle Abteilungen gesichert ist. Durch die vielfältigen Einblicke entsteht so ein toller Gesamtüberblick. Außerdem gibt es immer feste Ansprechpartnerinnen bzw. Ansprechpartner in jeder Abteilung. Am Ende jeder Abteilung gibt es ein sogenanntes Bewertungsgespräch. In diesem wird sich noch einmal gegenseitig über die Arbeitsweise und Ergebnisse ausgetauscht. So weiß ich immer, woran ich bin. Das ist transparent und führt zu einer stetigen Verbesserung. Zu guter Letzt noch das eigenständige Arbeiten – teilweise mit hoher Eigenverantwortung.“

Haben Sie schon weitere Pläne für die Zukunft?
„Ich würde gerne im Anschluss meiner Ausbildung noch ein Studium bei Wienerberger absolvieren.“

Wie ist die Bewerbung abgelaufen? Waren Sie zufrieden mit dem Prozess?
„Der Bewerbungsprozess ging sehr schnell und die Rückmeldungen kamen ebenfalls sehr zügig. Das erste Gespräch fand mit Herrn Birth allein statt. Das zweite Gespräch fand mit zwei Mitarbeitern aus unterschiedlichen Abteilungen statt und beinhaltete einige Wissensfragen aus verschiedenen Bereichen. Ich habe mich im gesamten Prozess sehr wohl gefühlt. Das hat auch zu meiner Entscheidung beigetragen, bei Wienerberger anzufangen.“

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